Die Krankheit „Alkoholismus“ hat keine Grenzen. Sie kann alle betreffen. Auch Nobelpreisträger, berühmte Schriftsteller, kreative Künstler, Politiker, Ärzte, Piloten, Oscarpreisträger, Vorstandsvorsitzende und hochbegabte Intellektuelle können Opfer einer Alkoholabhängigkeit sein.
Abraham Lincoln sagte einmal: „Alkoholismus erreicht scheinbar diejenigen stärker, deren Köpfe und Herzen im Vergleich zu anderen Menschen auf einer höheren Stufe stehen“.

Aus der Angst, der Hoffnungslosigkeit, der inneren Einsamkeit, des Schmerzes, der Isolation und der Verzweiflung steigen viele durch ihre Genesung auf Höhen empor, die sie sonst niemals erreicht hätten. Das Leben in der Genesung vom Alkoholismus ist eine Mischung von Dankbarkeit, Gelassenheit, rigoroser Ehrlichkeit und Demut. Und es bringt die immer noch zaghaft und oft jahrelang ängstlichen Nächsten in greifbare Nähe, was vor der Genesung unmöglich war.
Die Genesung von einer Alkoholsucht oder einem Drogenkonsum ist für uns alle unter der einzigen Bedingung erreichbar, dass der Alkoholkranke oder Drogenabhängige den aufrichtigen Wunsch hat, mit dem Trinken von Alkohol oder der Einnahme von Drogen aufzuhören und dass sie offen sind für grundlegende Lebensveränderungen und bereit – um der Genesung willen – alles auf sich zu nehmen. Dennoch möchten wir hinzufügen, dass wir es vermeiden zu sagen „Du darfst Dein Leben lang nicht mehr trinken“. Das ist Humbug und gar nicht überschaubar. Wir sagen nur, trinke heute nicht. Und das sagen wir uns jeden Tag. Das ist überschaubar. Abgesehen davon, wir dürfen Alkohol trinken wenn wir wollen. Die Frage ist nur, wollen wir, wissentlich der unausweichlichen Konsequenzen.

Wir garantieren all‘ unseren Gästen, dass sie ihre Nüchternheit schaffen werden, wenn sie bedingungslos unseren Empfehlungen folgen. Sobald hinter dem „Ja“ ein „Ja aber“ steht, erlischt diese Garantie.